In Anlehnung an die Medaillen, die bei Olympischen Spielen an die drei besten Athleten verliehen werden, kreierte Omega die Seamaster Olympic Games Gold Kollektion. Die „Podiumsplätze“ werden dabei durch Modelle aus 18 Karat Sedna™Gold, 18 Karat Gelbgold sowie 18 Karat Canopus™Gold repräsentiert.
Omega schlüpfte erstmals im Jahr 1932 in die Rolle des offiziellen Zeitmessers von Olympischen Spielen – seit damals folgten viele weitere Male. 2032 wird Omega 100 Jahre olympische Zeitmessung feiern.
Die drei Modelle in ihren unterschiedlichen Goldvarianten verfügen über einen Durchmesser von 39.5 mm und erinnern an dieses bedeutende Erbe. Mit Canopus™Gold präsentiert sich auch eine neue, exklusive und unverwechselbare Weißgold-Legierung, die für ihre Brillanz, Farbintensität und Langlebigkeit bekannt ist.
Die eleganten Zeiger in “Blatt”-Form sowie die Stunden-Indizes sind ebenfalls in 18 Karat Gold gehalten. Die Zifferblätter aus dezent Eierschalenfarbenem Email sind gewölbt; das rote Omega Vintage-Logo unterhalb von 12 Uhr, die Minuten-Skala sowie der Seamaster-Schriftzug sind ebenfalls aus Email.
Auf der Gehäuserückseite würdigt die Marke ihr Erbe mit einem 18 Karat Gold-Ring, auf dem alle Städte und Jahreszahlen vermerkt sind, in denen Omega für die Zeitmessung von Olympischen Spielen verantwortlich war – beginnend mit Los Angeles 1932 bis Los Angeles 2028. Diese beeindruckende Liste verdeutlicht einmal mehr wie es Omega gelungen ist, sich über so viele Jahre hinweg einen Namen zu machen.
Die Uhren sind entweder mit einem braunen oder schwarzen Lederband versehen und kommen einzeln in den Handel. Im Inneren sorgt jeweils das Master Chronometer Werk Kaliber 8807 für die exakte Zeitanzeige. Um diesen Master Chronometer Status zu erhalten, wurden die Werke und Uhren in einem strengen 8-stufigen Testverfahren, das vom Schweizerischen Institut für Metrologie (METAS) durchgeführt wird, geprüft.
Ab Euro 16.000,-. Weitere Informationen bei Juwelier Mayrhofer Linz.